Europa braucht sauberen, dezentralen Strom, um Klimaziele zu erreichen, unabhängiger zu werden und Stromkosten zu senken. Gleichzeitig gehen 60 % der industriellen Energie als Abwärme verloren – in Deutschland über 11 % des Gesamtbedarfs. Besonders das Potenzial im Bereich von 100 bis 200 °C bleibt ungenutzt. Neue Vorgaben zur Abwärmenutzung erhöhen den Handlungsdruck.
Das Karlsruher Klimatech-Startup SOOMIQ hat mit dem PowerQube ein kompaktes Mikro-Energiekraftwerk entwickelt, das ungenutzte industrielle Abwärme direkt vor Ort effizient und wirtschaftlich in sauberen Strom umwandelt.
Der PowerQube nutzt industrielle Abwärme ab ca. 110 °C und wandelt sie in elektrische Energie um. So können Unternehmen ihre Energiekosten senken, CO₂ vermeiden und Energie nutzen, die bisher verloren geht. Ein kleines 20-kW-PowerQube-Modul kann jährlich bis zu 180.000 kWh Strom erzeugen und bis zu 80 Tonnen CO₂ vermeiden.
SOOMIQ adressiert energieintensive Industrien wie Glas, Keramik, Papier, Chemie, Kunststoff, Metall- und Lebensmittelverarbeitung. Bereits heute liegen Pilotzusagen und Interessenbekundungen für über 100 PowerQubes aus verschiedenen Industriezweigen vor.
SOOMIQ hat das Basic- und Detail Engineering zusammen mit führenden Entwicklungspartnern abgeschlossen und steht nun am letzten Schritt vor der Markteinführung mit Umsetzung der seriennahen Demo-Anlage am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Vorbereitung für erste Pilotinstallationen bei Kunden.
Um diesen Schritt schnell durchführen zu können, bietet SOOMIQ die Möglichkeit, jetzt als Early-Bird zu einer attraktiven Unternehmensbewertung zu investieren.
Die Uhr läuft - kommen Sie daher direkt auf uns zu für Terminvereinbarungen - wir erläutern Ihnen sehr gerne Ihre weiteren Fragen und freuen uns darauf Sie für das Karlsruher Klimatech Startup SOOMIQ zu gewinnen.